Postkartenserie zur Marbachshöhe
Wie kaum ein anderes Kasseler Quartier hat die Marbachshöhe innovative Unternehmen und Initiativen angezogen, die weit über die Grenzen dieses Viertels hinaus wirken. Auf dem ehemaligen Areal der Wittich- und Hindenburgkaserne ist binnen kürzester Zeit ein Stück gemischt genutzter Stadt entstanden - ein beliebtes Wohnquartier für 1500 Menschen, darunter besonders viele Kinder, und ein gefragter Unternehmensstandort mit etwa 1000 Arbeitsplätzen.
Die auf der Marbachshöhe beheimatete Agentur plan b - ideenschmiede begleitet mit der StadtteilZeit Marbachshöhe die Entwicklung des Quartiers und hat nun eine kleine Postkartenserie aufgelegt. Die Serie zeigt acht Ansichten eines gelungenen Konversionsprozesses und ist zum Preis von EUR 5.- (zuzgl. Versandkosten) zu bestellen. Die Motive sind selbstverständlich auch einzeln zu beziehen.
Bestellungen über die Redaktion.
Die Motive von oben links nach unten rechts:
Geschosswohnungsbau im Passivhaus der GWG, Auguste-Förster-Straße
Generationsübergreifendes Wohnprojekt Alternativ Wohnen 2000 eG, Südfassade, Julie-von-Kästner-Straße
Eingang zum internationalen Kinder- und Jugendcircushaus Rambazotti, Ludwig-Erhard-Straße
Künstleratelier in ehemaliger Panzergarage, Wilhelmine-Halberstadt-Straße
Umgebaute Mannschaftsunterkunft von Kaserna Urbana eG, Württemberger Straße
Geschosswohnungsbau im Passivhaus der GWG, Fassadendetail, Auguste-Förster-Straße
Selbsternteprojekt im Marbachstal mit Blick auf das Kasseler Wahrzeichen
Stadtvillen der WohnStadt an der Hangkante zum Marbachsgraben, Marie-Calm-Straße